Die Wasserhärte sagt aus, wie viel kalkbildende Stoffe sich im Wasser befinden. Das sind hauptsächlich Kalzium und Magnesium, denn diese fallen zu Kalk aus. Kalk macht sich beispielsweise im Haushalt deutlich bemerkbar, wenn man „hartes“ Wasser hat. Bei einer hohen Wasserhärte bemerkt man den Kalk insbesondere in der Dusche oder in der Küche (z.B. im Wasserkocher).

Die Wasserhärte wird in drei Bereiche gegliedert:

  • weich
  • mittel
  • hart

Diese drei Bereiche kann man in grad deutscher Härte (° dH) angeben. Die drei Bereiche gliedern sich dann folgende Werte auf:

  • bis 8,4° dH (weich)
  • bis 14,6° dH (mittel)
  • über 14,6° dH (hart)

Insbesondere ab Härtebereich hart sollte man im Haushalt über den Einsatz einer Wasserenthärtungsanlage nachdenken. Diese reduziert die Wasserhärte im gesamten Haushalt und damit den kalkgehalt im Wasser. Auf diese Weise kann man Geld sparen durch eine geringere Waschmitteldosierung, weniger Putzmittel, weniger Entkalker, weniger Spülmaschinensalz, weniger Spülmittel, usw.

Weitere Informationen zur Wasserhärte, sowie zu weichem und hartem Wasser finden Sie unter wasser.plus.